Hippospongia communis (Lamarck, 1814), der gewöhnliche Schwamm oder « Pferdeschwamm », ist die Art, die im Mittelmeer am häufigsten geerntet wird. Dieser Schwamm kann sehr groß werden (mehrere Dutzend Zentimeter im Durchmesser). Sein Kanalnetz ist am stärksten „verzweigt“, was ihm ein erstaunliches Absorptionsvermögen verleiht.
Spongia officinalis Linnaeus (1759), « der Feine », ist eine im Mittelmeer häufig geerntete Art mit sehr variabler Form und Größe, deren Skelett sich durch herausragende Feinheit kennzeichnet (Link zu Verwendungszwecken). Fachleute unterscheiden im Mittelmeer mehrere Varianten: adriatica und mollissima, bzw. den feinen adriatischen Schwamm (aus dem westlichen Mittelmeer) und den feinen syrischen Schwamm (aus dem östlichen Mittelmeer). Im Grund handelt es sich hierbei um ein- und dieselbe Art.
Spongia lamella (Schulze, 1879), das mediterrane Elefantenohr, eine Art, die lange Zeit auch Spongia agaricina genannt wurde und eigentlich aus dem indischen Ozean stammt. Dieser Schwamm hat eine sehr charakteristische Form, aufgrund der er in adultem Stadium eindeutig zugeordnet werden kann. Sein Skelett ist sehr fein strukturiert.
Spongia zimocca (Schmidt, 1862), der Zimocca-Schwamm, ist eine Art, die sich im östlichen Mittelmeer findet. Der Schwamm zeigt sich in originellen Wachstumsformen und verfügt über ein außergewöhnlich feinporiges Skelett.

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